Wie schon lange nicht mehr hat uns unser letzter Jugendgottesdienst auch im Nachgang intensiv beschäftigt. Ja, es gab Stimmen, die meinten: „Boah, was war die Predigt lang.“ Und das stimmt auch. Gaben – und damit auch das Timing – sind von Gott her unterschiedlich verteilt.

Aber von vorn:
Fröhlich nahm uns die Band um Samuel mit in den Gesang hinein. Hannah und Daniel hielten ihr im März gegebenes Versprechen und führten durch den Abend. Das Interview mit Astrid, unserer Predigerin aus Herrnhut, war geprägt von Tiefgang, Humor und einer erfrischenden Offenheit.
In der Verkündigung zeigte sich gewissermaßen das Gegenteil der Situation der Emmausjünger. Diese fragten sich: Wo ist unser Feuer, wo ist unsere Leidenschaft geblieben? Bei Astrid dagegen war genau das zu spüren: das Feuer, die Leidenschaft, aber auch das Harte und Schwere – verbunden mit der Zuversicht und Kraft aus der Beziehung zu unserem Herrn Jesus. Auf vielfältige Weise holte sie die Gemeinde ab und lud dazu ein, diesem Jesus zu folgen, dessen Auferstehungsfest erst wenige Tage zurückliegt.
In der anschließenden Workshopzeit zeigte sich die Diehsaer Vielfalt: Brettspiele, Eiermalerei, ein Gesprächs- und Gebetskreis, Filzen sowie die Bürger-Brotzeit Vorbereitung luden zur Teilnahme ein.
Noch am selben Abend und in den Tagen danach entstanden wichtige und ermutigende Gespräche über den Input des Abends.
Danke, Gott. Danke, Astrid. Und danke an alle, die in irgendeiner Weise mitgewirkt haben.
Jugendarbeit in unserer Region – eine Ausdrucksform neben vielem anderen, was treu und regelmäßig in alle Richtungen geschieht.
Herzliche Einladung: Nächste Brotzeit – Freitag 8. Mai – 19-22 Uhr – Kirche Diehsa





